MAGIE DER MOORE

Ab 26. Februar auf DVD und Blu-ray Prädikat besonders wertvoll

 

Filmbewertungen & Pressestimmen

 Pressestimmen

Poetische Bilder, beeindruckende Tieraufnahmen.
(RBB aktuell)

 Pressestimmen

90 Minuten magische Bilder für das Kino.
(BR Abendschau)

 Pressestimmen

Faszinierend eingefangene Fauna und Flora, eine herrliche Naturdokumentation – lehrreich und spannend!
(BR Kino Kino)

 Pressestimmen

Axel Milberg feiert mit seiner Stimme die MAGIE DER MOORE.
(MDR Artour)

 Pressestimmen

Der Naturfilmer Jan Haft setzt dieser Landschaft permanenter Wassersättigung ein unsinkbares Denkmal.
(Die Welt)

 Pressestimmen

MAGIE DER MOORE zeigt welch kleine und große Wunder die Natur hervorbringt in dem für uns auf den ersten Blick so schaurigen Moor.
(n-tv)

 Pressestimmen

Spektakuläre Bilder, einzigartige Aufnahmen, magische Momente – ein Meisterwerk.
(TV HÖREN UND SEHEN)

 Filmbewertung

Das meint die unabhängige Jury der DEUTSCHEN FILM-UND MEDIENBEWERTUNG (FBW) zum Film:

Die Moore: Auch in Deutschland gibt es sie noch. Diese unberührten Landschaften, die aussehen, als lägen sie fern jeglicher Zivilisation. Als würde die Zeit komplett an ihnen vorüberschweben. Und als wären sie aufgeladen von einer seltsamen und mystischen Magie, deren Faszination man sich nicht entziehen kann. Der Filmemacher Jan Haft hat sich aufgemacht und in einem wahren filmischen Kraftakt in fünf Jahren Drehzeit und an 80 Drehorten in ganz Europa fantastische und einzigartige Bilder dieser Urlandschaften gedreht. Faszinierend ist die Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten, die Haft hier vorfindet. In perfekter Choreographie und mit stimmiger Musik unterlegt, zeigt der Film die Balz der Auerhähne und Kreuzottern, die Streifzüge der Wölfe oder das fast surreal anmutende Naturschauspiel der unzähligen Pflanzenarten. Kommentiert wird all das von Schauspieler Axel Milberg, dessen sonore Stimme mit einem warmen Timbre Ruhe verbreitet. Und die aber auch pointiert kommentieren kann und so für den ein oder anderen Schmunzler sorgt. Im immer wieder beeindruckend eingesetzten Zeitraffer macht Haft auch die innere Dynamik der Moore deutlich. Denn dies sind keine Landschaften, die für immer fixiert sind. Das Moor ist ein Kosmos im Wandel. Der atmet, der wächst, der sich anpasst. Und der seine Faszination, auch dank solch großartiger Naturfilme, niemals verlieren wird.

Zur Bewertung

Fünf Jahre Drehzeit - 500 Drehtage - 80 Drehorte