MAGIE DER MOORE

Ab 26. Februar auf DVD und Blu-ray Prädikat besonders wertvoll

 

Axel Milberg

zurück zur Übersicht

Erzähler

Axel Milberg, Jahrgang 1956, ist in Kiel zur Welt gekommen und aufgewachsen. Seine Mutter, in Rio de Janeiro geboren, war Ärztin. Sein Vater, Sohn eines Landwirts aus der Nähe Kiels, Anwalt. Axel Milberg hat einen Bruder und eine Schwester.

Bereits sehr früh zog es ihn auf die Bühne. Mit 13 Jahren schrieb er ein Theaterstück über den Wilden Westen und spielte in der Kieler Gelehrtenschule Theater. Dennoch studierte er nach dem Abitur zunächst Literatur und Philosophie und begann erst  1979 seine Ausbildung an der renommierten Otto-Falckenberg-Schule. Es folgten viele Jahre an den Münchner Kammerspielen (1981-1998), Lesungen, preisgekrönte Hörbuchaufnahmen sowie zahlreiche Film- und Fernsehrollen. Beispiele seiner umfangreichen Arbeit sind die Fernsehfilme „Es geschah am hellichten Tag“ (1997, Regie: Nico Hofmann), „Stauffenberg“ (2004, Regie: Jo Baier), „Das Feuerschiff“ (2008, Regie: Florian Gärtner), „Die Hebamme“ (2014, Regie: Hannu Salonen), der Zweiteiler „Die Pfeiler der Macht“ (2014, Regie: Christian Schwochow) und „Der charmante Dr. Sorel“ (2014, Regie: Dany Levy). Darüber hinaus spielt Axel Milberg seit 2003 im Kieler Tatort den Kommissar Borowski. Zu seinen Arbeiten fürs Kino zählen unter anderem „Rossini, oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief“ (1997, Regie: Helmut Dietl), „Der Campus“ (1998, Regie: Sönke Wortmann), „The International“ (2009, Regie: Tom Tykwer), „Almanya – Willkommen in Deutschland“ (2011, Regie: Yasemin Samdereli), „Hannah Arendt“ (2012, Regie: Margarethe von Trotta), „Feuchtgebiete“ (2013, Regie: David Wnendt) sowie „Inside WikiLeaks – Die fünfte Gewalt“ (2013, Regie: Bill Condon).

Axel Milberg wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der Grimme-Preis, Preise der Kunstakademien in München und Berlin, der Bayerische Fernsehpreis und der Norddeutsche Filmpreis.

Mit seiner zweiten Ehefrau, der Kunsthistorikerin Judith Milberg, und vier Söhnen lebt Milberg in München. 

Fünf Jahre Drehzeit - 500 Drehtage - 80 Drehorte